Esslinger 360° Panoramen

Willkommen auf unsere Panorama-Seite!

Hier erhalten Sie von unserer wunderschönen Stadt, Esslingen am Neckar, einige Eindrücke.

Wir würden uns freuen Sie hier bei uns als Gast begrüßen zu dürfen, denn Esslingen bietet noch viel zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns hier in Esslingen! Zum Betrachten auf eines der 360° Panoramen klicken.

Brücke am Schelztor

Die ganze Stadt war einst mit Türmen und Mauern als wehrhafte Festung geschützt. Bedingt durch die Kanäle, die den Stadtraum durchschneiden, gab es jedoch nicht einen umlaufenden Mauerring: Vielmehr waren die Kernstadt, auf der Nordseite der Kanäle, und die Pliensau, südlich von ihnen, mit jeweils eigenen Mauerzügen geschützt.

Der Schelztorturm aus der 2. Hälfte des 13. Jh. ist der nordwestliche Eckturm der Pliensau-Umwallung und einer der drei erhaltenen Tortürme der Stadt. Zusammen mit dem Pliensau Turm diente er dem Schutz der Pliensauvorstadt. Den originellen Seiltänzer hat Ende des 20. Jh. Hubert van der Goltz als künstlerischen Blickfang hinzugefügt.

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Hafenmarkt

Gelegen innerhalb der staufischen Kernstadt. 1465 erstmals als Krautmarkt, ab 1580 als Hafen- und Krautmarkt urkundlich belegt. Die heutige Platzgröße entstand erst mit dem Stadtbrand von 1701. Der Stadtbrand verwüstete rund 200 Häuser der Stadt, darunter das Rathaus. Die Häusergruppe an der Südseite gilt als eine der älteste zusammenhängende Fachwerkhäuserzeile in Deutschland. Die Häuser wurden in den Jahren von 1329 bis 1333 errichtet.

Ebenfalls am Hafenmarkt befindet sich das Gelbe Haus mit dem Wohnturm aus dem 13 Jh. Das Gelben Haus beherbergt ebenfalls das Stadtmuseum.

Der Name Hafenmarkt kommt nicht von der Nähe zum Wasser sondern erinnert daran, dass sich in allen mittelalterlichen Städten spezialisierte Marktareale befanden: Auf dem heutigen Platz gab es einen Bereich mit Brotlauben, eine Laube für das Wintergemüse Kraut und eben eine für Töpferwaren – „Häfele“ -, die dem Platz seinen Namen gaben.

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Otillienplatz

Am Ottilienplatz stand einst am Rande ein Spital mit dem zugehörigen Ottilienhof, einigen Gärten und der Ägidiuskapelle. Mit einer Ottilie hat der heutige Name nichts zu tun, er entwickelte sich vielmehr als schräge Ableitung aus „Ägidius“. Früher gab es hier das sogenannte "Ilgenbad": In schwefelhaltigem Wasser sollten allerlei Krankheiten geheilt werden. Heute steht hier ein schöner Brunnen, der von zwei Quellen aus dem Ebershaldenfriedhof versorgt wird.

Der Ottilienplatz befindet sich im Südosten der staufischen Kernstadt. Namensgebend war der südlich des Platzes gelegene Ottilienhof (ehemaliger Wirtschaftshof des Katharinenspitals)

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Apothekergasse

Die Apothekergasse in Esslingen am Neckar und hat eine Länge von rund 78 Metern.

  • Apothekergasse 2 Wohnhaus Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert
  • Apothekergasse 5 Keller Gewölbekeller aus dem 13. Jahrhundert
  • Apothekergasse 7 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1347
  • Apothekergasse 11 Wohnhaus Fachwerkgebäude aus den Jahren 1493/94
  • Apothekergasse 13 Wohnhaus Haus des Apothekers Johann Kautter aus dem Jahr 1644

 

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Rathausplatz

Ein kunstvolles Uhrwerk bedient seit 1589 die Zeiger von zwei Ziffernblättern und betätigt außerdem eine Reihe von Figuren.

Das zweistöckige Glockentürmchen. 1927 wurde der zierliche Turm dank der Spenden der Esslinger Bürger mit einem Glockenspiel ausgestattet.

Die Figuren am Giebel, rechts die Temperentia (Mäßigkeit) und links die Justitia (Gerechtigkeit) neigen sich bei jedem Stundenschlag zueinander. Dazu schlägt der Adler mit seinen Flügeln. Um 12 Uhr erscheinen in der Fensteröffnung Figuren, die die Wochentage symbolisieren. Zum Abschluß erklingen die Weisen des Glockenspiels.

Oben die astronomische Uhr, deren äußere Umrandung die Zeichen des Tierkreises trägt. Der Sonnenzeiger benötigt für einen Umlauf ein Jahr. Der Mondzeiger braucht für einen Umlauf 27 Tage und 7 3/4 Stunden. Der Drachenzeiger macht alle 19 Jahre eine Umdrehung. Decken sich alle Zeiger, kündigt sich eine Sonnen- oder Mondfinsternis an.

Der Südgiebel des Alten Rathaus wird geprägt durch massige Eichenbalken in der Form des "Schwäbischen Mannes"

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Kueferstrasse

Die Küferstraße war Teil der mittelalterlichen Fernhandelsstraße von Speyer nach Ulm. Als eine der wichtigsten Durchgangsstraßen gab es hier zahlreiche Herbergen bzw. Gasthäuser.

Von der Ritterstraße aus endet die Küferstraße beim Wolfstor.